Und warum danach alles einfacher wird: Die Mathematik hinter dem Schneeball-Effekt.
Unseren Newsletter-Lesern wird aufgrund der interaktiven Elemente die Browser-Ansicht empfohlen.
„Die ersten 100.000 € sind die Hölle."
— Charlie Munger, Berkshire Hathaway Hauptversammlung, 1990er
Es gibt ein Zitat, das in der Finanzwelt berühmt wurde — nicht weil es besonders elegant klingt, sondern weil es brutal ehrlich ist.
In den 1990er-Jahren fragte ein junger Mann auf einer Berkshire-Hathaway-Hauptversammlung Charlie Munger nach seinem besten Rat für den Vermögensaufbau. Seine Antwort:
„The first $100,000 is a bitch, but you gotta do it. I don't care what you have to do — if it means walking everywhere and not eating anything that wasn't purchased with a coupon, find a way to get your hands on $100,000. After that, you can ease off the gas a little bit."
Was Munger damit meinte: Die erste große Summe aufzubauen ist harte Arbeit. Es fühlt sich langsam an, frustrierend, manchmal sinnlos. Aber ab einem bestimmten Punkt passiert etwas Fundamentales — dein Geld beginnt, mehr Geld zu verdienen als du selbst.
Das ist der Schneeball-Effekt. Und er ist keine Theorie. Er ist Mathematik.