Die Plattform bedient über 8.200 Kunden und 216.000 Nutzer weltweit – darunter praktisch jede bedeutende Investmentbank, jeden Hedgefonds und jeden Asset Manager. Wer einmal auf dem System arbeitet, kommt nicht mehr davon los: Die Wechselkosten sind brutal hoch, die Integration in Kundenworkflows ist tief und die proprietären Daten sind unverzichtbar.
Trotzdem hat die Aktie in den letzten 12 Monaten über 55 % verloren und notiert auf dem niedrigsten KGV seit der Finanzkrise 2008. Der Markt preist eine KI-Disruption ein, die das Geschäftsmodell grundlegend bedrohen könnte. Ist die Angst berechtigt – oder bietet sich hier eine generationsübergreifende Einstiegschance in ein Qualitätsunternehmen?
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Aktienanalyse
Seltene Gelegenheit bei möglichem KI-Profiteur
Ein Unternehmen, ohne das die Wall Street nicht funktioniert – und dessen Kunden fast nie kündigen.Mit 44 ununterbrochenen Jahren Umsatzwachstum hat dieser Finanzdatenanbieter eine der stabilsten Geschäftsmodelle an der Börse aufgebaut.